Montag, 9. April 2012

Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London


Der junge Peter Grant befindet sich in den letzten Zügen seiner Polizeiausbildung, als er bei einer Tatortbewachung unerwartet auf einen fragwürdigen Zeugen trifft. Als dieser ihm sagt, er sei Tot und ein Geist, glaubt Peter erst einmal er habe sich das Ganze nur eingebildet. Um seiner Kollegin Lesley zu beweisen, dass er nicht im Begriff ist, den Verstand zu verlieren, geht er Tage später nochmal auf die Suche nach betreffendem Geist, und begegnet dem Ranghöheren Inspector Thomas Nightingale. Und dieser fordert ihn kurz darauf für seine Einheit an, die eigentlich nur aus ihm selbst, dem letzten Magier, besteht. Die Stelle als Magierlehrling rettet Peter vor einem Dasein als Schreibtischcop. Und nun fängt der Ärger erst an...

Eine wunderbarer Roman der mit einer Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes besticht und mit einer guten Prise typisch britischem Humor gewürzt ist! Der Autor schreibt wunderbar flüssig und detailreich, es kommt zu keiner Zeit langeweile auf. Unterstützt durch die Ich-Persprektive Peter Grants fühlt man sich regelrecht in die Handlung hineinversetzt. Und der wunderbar schwarze Humor, mit dem Ben Aaronovitch Peter Grants Leben als  Constable und Magierlehrling erzählt, sorgt für einige Lacher während der Lektüre: "Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?".

Fazit: Ein ausgesprochen großartiger Roman mit einer erfrischend neuen Idee! Ich habe das Buch in wenigen Stunden ausgelesen. Absolute Leseempfehlung von mir!

Bewertung: ★★★★★

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