Freitag, 20. Juli 2012

David Baldacci: Die Verschwörung


In einem Bunker tief unter der Erde von Washington D.C. beschließt eine Gruppe Männer den Tod von Faith Lockhart. Die CIA-Angestellten wollen verhindern, dass die Lobbyistin beim FBI über groß angelegte Bestechungen im Parlament aussagt. Als bei dem Attentat nicht sie, sondern ein FBI-Agent getroffen wird, entkommt Faith mithilfe des Privatdetektivs Lee, und die Beiden fliehen gemeinsam vor den Attentätern und dem FBI, denn sie können niemandem mehr trauen. Doch die CIA ist bestens ausgestattet und lässt sich nicht so einfach abschütteln.

Dieser Roman von David Baldacci über herzensgute Lobbyisten und alternde Männer mit zu viel Macht als ihnen gut tut, konnte mich nicht überzeugen. Der Autor schweift zu oft ab, um die Einrichtungen FBI und CIA ausschweifend und mit zu vielen unnötigen Informationen zu erklären. Spannung kann hier gar nicht aufkommen. Die beiden Hauptprotagonisten hangeln sich mit mehr Glück als Verstand durch dieses Geschichte und lassen Natürlich! CIA und FBI ganz schön blöd da stehen.

Fazit: Eine ziemlich unglaubwürdige Geschichte mit einem für mich nicht vorhandenen Spannungsbogen. Ich hatte mich regelrecht durch dieses Buch gekämpft.

Bewertung: ☆☆☆☆

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