Samstag, 13. Oktober 2012

Meg Cabot: Plötzlich Prinzessin


Die 14jährige Mia führt ein völlig normales Leben in New York: Sie ist weder besonders begabt, noch besonders hübsch. Gar nicht zu reden von nicht vorhandenem Brustgewebe. Und beliebt ist sie weiß Gott auch nicht. Doch als ihr Vater ihr eröffnet, dass er aufgrund seiner Krebserkrankung zeugungsunfähig ist und sie nun als sein einziges Kind die rechtmäßige Thronerbin des Fürstentums Genovia an der Cote D'Azur ist, gerät ihr Leben ganz schön aus den Fugen. Plötzlich sieht sie sich ungewünschten Verpflichtungen gegenüber. Allem voran Prinzessunterricht mit der verhassten Großmutter. Mia versucht das Ganze selbst vor ihren Freunden geheim zu halten, denn sie glaubt sich einsargen lassen zu können, wenn ihre Mitschüler davon erfahren...

Meg Cabot erzählt "Plötzlich Prinzessin" im Tagebuchstil der unverhofften Prinzessin Amelia Mignonette Grimaldi Thermopolis Renaldo. Mit viel Witz wird dem Leser der Verzweifelte Versuch des Mädchens, eine vermeintliche Märchengeschichte geheim zu halten, näher gebracht. Dass die tollpatschige und oftmals naive Mia dabei scheitert, ist von vornherein klar. Und ihre fürstliche Großmutter setzt gerne noch eins drauf.
Begünstigt durch die kurzen Tagebucheinträge, in die die Kapitel unterteilt werden, lässt sich dieses Buch sehr schnell weglesen. Einige unvorhersehbare Wendungen halten auch die Spannung auf einem konstanten Niveau. Nicht zu vergessen, die Lustigen Bemerkungen der symathischen Hauptprotagonistin.

Fazit: Ein klasse Jugendbuch! Locher leichte Unterhaltung für Zwischendurch.
Hierfür gibt es ganz klar eine Leseempfehlung von mir!

Bewertung: ★★★★★

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