Mittwoch, 19. Juni 2013

John Green: The Fault in Our Stars


In einer Selbsthilfegruppe für Krebskranke Kinder und Jugendliche lernt Hazel den faszinierenden Augustus Waters kennen. Er ist offiziell Krebsfrei, nachdem ihm infolge eines Sarkoms ein Bein amputiert wurde. Hazel, die an einer hartnäckigen Form des Schilddrüsenkrebs leidet und deren ständiger Begleiter eine mobile Sauerstoffflasche ist, fühlt sich schnell zu dem Jungen hingezogen. Und trotz ihres Vorsatzes, im Falle ihres Todes keine Narben in anderer Menschen Herzen zu hinterlassen, verlieben sich die beiden.

John Green hat mir ja schon bei "Looking for Alaska" bewiesen, dass er ein außergewöhnlicher Schriftsteller ist, der den Leser derart emotional in seine Geschichten einspannt, dass man gar nicht anders kann als mit seinen Protagonisten zu schmunzeln, lachen und heulen.
Hazel und Gus gehen mit ihrer Situation bestmöglich um, mitunter mit einer guten Portion Galgenhumor. Man erlebt die Geschichte aus Hazels Sicht mit, ist dadurch in die Geschichte eingebunden und kann die Emotionen Hazels regelrecht greifen... "I do, Augustus. I do."
Die Originalsprache ist gut verständlich und flüssig, leicht und spannend zu lesen. Einmal angefangen, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und in meinen Lesepausen zog es unweigerlich meine Gedanken auf sich. Auch wegen des Krebs-Themas, das ganz klar keine "leichte Kost" ist.
Hazel und Augustus hab ich sofort in mein Herz geschlossen, ebenso wie Isaac, der eine wichtige Nebenrolle spielt.

Fazit: Was für ein Buch! Meine Emotionen sind Achterbahn gefahren und den Kampf gegen das Lachen und vor allem die Tränen habe ich mehrmals verloren. Dieses Buch müsst ihr lesen! Absolute Leseempfehlung von mir!

Ich habe das Buch mal wieder mit meinen Leserunden-Mädels Tanja und Sabine in Englisch gelesen. Ein Riesen DANKE an euch, hierfür. Auch wenn ich (mal wieder) vorausgeeilt bin ;) Der Austausch mit euch macht das Lesen immer zu einem besonderen Erlebnis :*


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