Freitag, 20. Dezember 2013

Suzanne Brockmann: Im Netz der schwarzen Witwe


Nach jahrelangen erfolglosen Ermittlungen läuft John Miller und seinen FBI-Kollegen endlich die "Schwarze Witwe" auf einer Nobel-Ferieninsel vor die Linse. John, der seit einem missglückten Einsatz an Schlaflosigkeit und Alpträumen leidet, begibt sich auf eine Gefährliche Undercovermission: Eine Heirat mit ausgerechnet der Frau, die ihre frisch angetrauten Ehemänner zu ermorden pflegt.
Doch ein unerwarteter Gegner gefährdet den ohnehin riskanten Einsatz zusätzlich: Johns starke Gefühle für Mariah, eine Freundin der Zielperson...

Suzanne Brockmann hat mich in diesem Jahr schon mit ihrer "Operation Hearbreaker" Reihe begeistert. Da wundert es nicht, dass ich dieses Buch unbedingt aus der Bibliothek mit nach Hause nehmen musste.
Die Autorin hat meine Erwartungen im Großen und Ganzen nicht enttäuscht und einen spannenden, flüssigen und emotionalen Roman vorgelegt.
Vorhersehbar war die Story zwar, aber da dieser Umstand das Lesevergnügen zu keiner Zeit schmälerte, sehe ich gern darüber hinweg.
Mariah, die ja auch nicht wirklich die ist für die sie sich ausgibt, und John sind auf Anhieb sympathisch und harmonieren perfekt miteinander.
Serena, die schwarze Witwe, bleibt sehr blass und die Interaktion zwischen ihr und dem männlichen Hauptdarsteller wird meist nur am Rande erwähnt. Hier hätte ich mir definitiv mehr erhofft, daher auch der Punktabzug.

Fazit: Ein lesenswertes Buch, das leider nicht ganz an die faszinierende "Operation Heartbreaker"-Reihe der Autorin heranreicht.

Bewertung:

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