Sonntag, 18. Mai 2014

Susan Beth Pfeffer: This world we live in (Moon Crash Series 03)


Beinahe ein Jahr ist seit der Katastrophalen Mond-Kollision vergangen. Miranda kann sich kaum an das Leben "vorher" erinnern. Zu präsent ist der alltägliche Hunger und die ständige Überlebensangst. Dank den Lebensmittellieferungen aus der Stadt ist das Leben etwas einfacher geworden, doch eines Tages bringt Matt ein Mädchen mit nach Hause und weitere Überraschungsgäste sorgen für noch mehr Mäuler die es zu stopfen gilt. Aber es kommt auch Hoffnung nach Howell, Pennsylvania...

Der dritte Teil der Serie besteht wieder aus Tagebucheinträgen Mirandas. Was einen die Dystonie wieder Emotionaler erleben lässt. Susan Beth Pfeffer macht das Lesen in englischem Original leicht, dank ihres wunderbar flüssigen und einfachen Schreibstils. Man ist sofort wieder in der Geschichte drin und fiebert bereits nach wenigen Kapitel oft mit angehaltenem Atem mit unserer Hauptprotagonistin mit. Miranda ist erwachsener geworden und das merkt man vor allem im Umgang mit ihrer Mutter. Kämpfen, die früher vehement ausgefochten worden wären, werden die Beiden nun anderweitig Herr. Auch ihren Gefühlen begegnet der Teenager nun mit einer gewissen Pragmatik, die perfekt zur Geschichte passt.
Altbekannte Charaktere aus den beiden anderen Teilen stoßen hier wieder mit dazu, und geben der Sache einiges an Drive. Trotz des ernsten Themas mach es richtig Spaß dieses Buch zu lesen.

Das Cover passt wieder perfekt zum Buch. Denn genau so stelle ich mir das Haus der Evans vor.

Reihenfolge:
01. Life as we knew it
02. The Dead and the Gone
03. This World we live in
04. The Shade of the Moon

Fazit: Für mich der bisher beste Teil der Reihe, der Lust auf den 4. Teil um Miranda und ihre Familie macht. Absolute Leseempfehlung von mir.

Bewertung:

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