Montag, 24. August 2015

Margot S. Baumann: Im Licht der Normandie


Florence Galabert hatte sich eigentlich auf einen romantischen Urlaub mit ihrem Freund in der Karibik gefreut. Da dieser für einen kranken Kollegen einspringt, wird Flo kurzerhand von ihren Eltern beauftragt die Wohnung ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter aufzulösen. In der kleinen Pariser Wohnung findet sie eine antike Holztruhe mit mysteriösem Inhalt: Briefe, verfasst in einer seltsamen Sprache. Einzig der Herkunftsort - das römische Noviomagus Lexoviorum - lässt sich bestimmen. Flo will dem Geheimnis auf die Spur kommen und reist ins normannische Lisieux...

In diesem Buch wimmelt es nur so von liebenswerten Personen, unter ihnen Flo und Alex Dubois, der ihr bei der Suche nach einem Übersetzer der geheimnisvollen Briefe hilft. Und natürlich gibt es auch noch einen Bösewicht: Gregor, Alex' Erzfeind aus Jugendtagen, der zu dessen Ärger auch noch ein Auge auf Florence wirft.
Es machte richtig Spaß, dabei zuzusehen, wie Alex und Flo sich zusammentun und dem egoistischen und Geldgierigen Gregor das Handwerk legen.
Gewürzt ist die ganze Geschichte dank Flos neuer Freundin Aline mit einer Prise Esoterik. Das passt aber auch recht gut zum Rest dazu.
Margot S. Baumanns Schreibstil ist wunderbar flüssig und mitreißend zu lesen. Daher hatte ich das gut 400 Seiten lange Buch in kürzester Zeit ausgelesen.
Die Spannung ist dank der recht kurzen und fesselnden Kapitel auf einen wunderbar konstant hohen Level. Zudem konnte ich mir das Örtchen Lisieux und die umliegende Gegend sehr gut bildlich vorstellen. Das tut nochmal einiges zur Lesefreude hinzu.

Zu guter Letzt noch vielen Dank an die sympathische Autorin Margot S. Baumann, dass sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

Fazit: Wunderschön! Absolute Leseempfehlung und Favoritenstatus von mir!

Bewertung:

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