Donnerstag, 3. März 2016

Chloe Wilkox: In den Armen des Vampirs 1


Die junge aufstrebende Musikerin Gloria wird von einem bekannten Produzenten nach New York eingeladen. Dort winkt ihr der Anschluss zu einer Band und ein Plattenvertrag. Doch der glänzende Schein um Benjamin Marlowes Welt ist alles andere als perfekt. Sämtliche Bandmitglieder und auch der Plattenmagnat  sind Vampire…

Ein kurzes Vergnügen mit nur gut 100 Seiten, zum Glück. Denn mehr von der Wiederholungsgeschwängerten und völlig emotionslosen Geschichte hätte ich auch nicht ertragen. Handlung habe ich in den wenigen Seiten auch umsonst gesucht, und der „Erotikanteil“ ist auch eher von der langweiligen Sorte.
Gloria und der Rest der Bande war mir bis zum Schluss völlig unsympathisch und so manche Reaktion der beiden Hauptdarsteller auch einfach nicht nachvollziehbar.
Ein paar mehr Seiten und eine große Portion mehr authentische Handlung hätten dem Buch keinesfalls geschadet. Aber so verspüre ich überhaupt keine Lust dazu, die Reihe weiterzuverfolgen.


Fazit: Emotionslos und äußerst unglaubwürdig erzählt. Kann ich leider nicht empfehlen.

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