Mittwoch, 13. April 2016

Angela Gäde: Die Hexe von Hitchwick


In einem scheinbar verschlafenen englischen Dörfchen verschwinden seit Jahrzehnten junge Mädchen. Eine alte Legende berichtet von einer Hexe, die ihre Opfer in die Dunkelheit lockt. Sug und Morgan, Mitglieder der Gesellschaft der Wahrung des Wissens von Alexandria, wöllen den merkwürdigen Vorgehen in Hitchwick auf den Grund gehen…

Dieses Buch zu lesen hat mich einige Mühe gekostet, denn das Kauderwelsch das mich auf vielen Seiten erwartet hat, brachte den eh schon seicht dahinplätschernden Lesefluss und die Spannung oft gewaltig ins Stolpern. Manch Szenenwechsel war wie eins Sprung ins eiskalte Wasser und einige andere Darstellungen des Schauspiels hier kaum nachzuvollziehen.
Zum Schluss hin war die Geschichte einfach zu überladen mit allerlei übernatürlichen Gestalten und Handlungen, dass ich sogar kurz vor Ende noch fast das Handtuch geschmissen hätte.
Keine der Protagonistinnen – und es waren wirklich hauptsächlich Frauen – war mir überhaupt ansatzweise sympathisch.


Fazit: Hätte ich das Buch nicht vor Jahren kostenlos geladen, hätte ich mich sogar noch geärgert. So vergeudete ich nur meine Zeit mit dieser abstrusen Erzählung. Für mich ein absoluter Flop und keine Leseempfehlung von mir.

Bewertung:

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