Mittwoch, 13. April 2016

Caroline Mickelson: Die Ranch der Wünsche


Kurz vor dem Antritt ihrer neuen Stelle in London soll die Gute Fee Fiona für ihren Chef einen Spezialauftrag annehmen: einem attraktiven Cowboy dabei helfen, seine frechen Neffen zu hüten, während deren Mutter auf einer Kur ist. Und zu ihrem Leidwesen darf Fiona bei ihrem Ausflug nach Texas keine Magie anwenden, etwas völlig neues für die Modebewusste junge Frau. Ob das mal gut geht…?

Zu diesem kurzen Büchlein lässt sich wenig sagen, denn die knapp hundert Seiten sind zwar schnell gelesen und auch der Schreibstil der Autorin recht flüssig. Leider bleiben jedoch die Charaktere recht blass, und auch die Liebesgeschichte zwischen Cody und Fiona kommt plötzlich und für mich Leser eher emotionslos rüber.
Auch die Ein oder Andere Erklärung, warum die Mutter der Jungs auf Kur ist, wäre schön gewesen, da ich erst hinterher gesehen habe, dass „Die Ranch der Wünsche“ die Fortsetzung von „Schwer verhext“ ist.


Fazit: Spannungsarm und blasse Charaktere machen aus diesem Buch leider alles andere als ein must-read. Keine Leseempfehlung von mir.

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