Sonntag, 24. April 2016

Madeleine Puljic: Das Herz des Winters


Deana ist eine beinahe ausgebildete Kämpferin, ihr Begleiter der Totenschädel Berekh war zu Lebzeiten ein mächtiger Zauberer. Zumindest behauptet er das. Gemeinsam kämpfen sie gegen die gefürchteten Morochai – Echsenwesen, die ganze Städte auslöschen und überlebenden Menschen als Sklaven halten.

Der Klappentext liest sich wunderbar spannend und fantasiereich. Letzteres ist das Buch auch, nur leider wird es schnell dank unzähliger magischer Wesen äußerst unübersichtlich. Aus Deana wurde ich lange Zeit nicht schlau und sie ist mir bis zum Schluss eher unsympathisch gewesen. Die Sache mit den Morochai hat mir auch viel zu lange Rätsel aufgegeben und allgemein werden hier ganz wenige Fragen beantwortet und nur noch mehr aufgeworfen.
Das Lektorat der österreichischen Autorin hätte auch gerne etwas mehr Zeit ins ausmerzen diverser Fehler investieren können, denn die machten das Lesen dieses Fantasy-Romans leider nicht einfacher.
So ist die Geschichte für mich zu einer sehr zähen und langwierigen Angelegenheit geworden, und ich keinesfalls den Wunsch verspüre die Reihe fortzusetzen.


Fazit: Langatmig und mit viel zu viel verwirrendem mystischem Getier. Schade! Von mir gibst leider keine Leseempfehlung für diesen Reihenauftakt.

Bewertung:

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